Bildbearbeitung: Krea 3 positioniert sich knapp unter dem Preis von Nano Banana 2.1
Drei Cent pro Bild in 1K und sechs Referenzbilder bei Krea 3, gegenüber rund 0,034 Dollar und vierzehn Referenzen beim Modell von Google DeepMind.

Die Bildbearbeitung anhand von Referenzbildern (ein Gesicht, ein Produkt, ein Stil, der übernommen werden soll) ist zu einem Feld direkter Konkurrenz geworden. Zwei Ankündigungen aus dem Oktober erlauben einen konkreten Vergleich der Angebote.
Nano Banana 2.1, am 6. Oktober von Google DeepMind veröffentlicht, akzeptiert bis zu 14 Referenzbilder und kostet rund 0,034 Dollar pro Bild in 1K. Krea 3, am 15. Oktober gestartet, bietet Bearbeitung in 2K, bis zu 6 Referenzen und kostet 0,03 Dollar pro Bild in 1K.
Was die Zahlen sagen
Der Preisunterschied ist gering: rund 12 Prozent zugunsten von Krea 3 in 1K. Bei 10.000 Bildern macht das etwa vierzig Dollar aus. Das eigentliche Entscheidungskriterium liegt woanders:
- Viele Referenzen zu kombinieren (eine Produktserie, mehrere Figuren): Nano Banana 2.1 akzeptiert mehr als doppelt so viele.
- Hohe Auflösung bei der Bearbeitung gefragt: Krea 3 stellt die Bearbeitung in 2K heraus.
Unsere Einschätzung
Bei so ähnlichen Preisen wird die Entscheidung an der Konsistenz zwischen den Referenzen fallen – und die lässt sich derzeit bei keinem der beiden Anbieter objektiv messen. Bevor Sie einen Produktions-Workflow umstellen, testen Sie beide mit Ihren eigenen Bildern.
Quellen
- Krea — Introducing Krea 3 (Blog) Primärquelle
- Google DeepMind — Modellkarte von Nano Banana 2.1 Primärquelle
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